underdog: Ein Projekt von

Underdog - Presseschau

Dr. Katja Beyer und Dr. Edda Hoffmann im Einsatz

Sat 1 - 17:30 – Freitag, 29. Januar 2010

Projekt "Underdog"

Für tausende Obdachlose hierzulande ist ihr Tier oft der einzige Freund. Doch wer auf der Straße lebt kann sich teure Tierarztbesuche natürlich nicht leisten. Damit die Weggefährten der Wohnungslosen trotzdem gut versorgt sind, gibt es in Düsseldorf das Projekt „underdog“, oder zu Deutsch „Außenseiter“. Zwei Mal im Monat stehen Ärzte und Sozialarbeiter mit ihrer mobilen Praxis mitten in der Stadt und behandeln kostenlos die Vierbeiner. Nico Krumm hat sie einen Tag lang begleitet.

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Rheinische Post – Montag, 14. Dezember 2009

Underdog-Projekt ist auf Spenden angewiesen

(heck) Nicht nur der Mensch, sondern auch des Menschen bester Freund soll es gut haben - dieser Aufgabe widmet sich das Projekt "Underdog" der Obdachlosenhilfe fifty-fifty und sammelte am Samstag auf der Königsallee Spenden, um die Arbeit in Zukunft zu finanzieren. Drei Tierärzte, eine Sozialpädagogin und eine Mitarbeiterin kümmern sich um die medizinische Versorgung der Tiere obdachloser Menschen. Seit zwei Jahren haben die Helfer eine mobile Tierarztpraxis, mit der sie zweimal im Monat zu den vierbeinigen Patienten fahren und sie behandeln. Noch wird das Projekt vom Land gefördert. Doch diese Unterstützung läuft 2010 aus.

In einem Kleinbus, der innen zu einer Tierarztpraxis umgebaut wurde, versorgen die ehrenamtlichen Helfer Hunde und Katzen von Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben. In der mobilen Praxis werden die Tiere entwurmt und bekommen Impfungen. "Die großen Hunde chippen wir, damit sie offiziell registriert sind", sagt Tierärztin Katja Beyer.

Doch nicht allein die Tiere stehen im Mittelpunkt. "Wir versuchen über sie auch, Kontakt zu den Obdachlosen herzustellen und diesen zu helfen", sagt Sozialpädagogin Julia von Lindern, die zurzeit etwa 350obdachlose Tierbesitzer betreut. Ob das Projekt weiterlaufen kann, hängt von den Spenden ab. Denn wenn 2010 die Zuschüsse des Landes NRW wegfallen ist das Projekt darauf angewiesen.

 

Die Übergabe der „Goldenen Pfote“

Tasso e.V. - Verleihung der "Goldenen Pfote" – Montag, 14. Dezember 2009

Verleihung der "Goldenen Pfote"

Aufgeregt und erwartungsvoll betraten die sechs Gewinner der GOLDENE PFOTE am Sonntag, den 13.12.2009, das Tierschutzzentrum des bmt in Pfullingen. Ein Rundgang im Tierheim mit seiner außergewöhnlichen Architekur und ein Glas Sekt zur Begrüßung war der Auftakt des Abends, durch den die Fernsehmoderatorin Claudia Ludwig mit der ihr eigenen charmanten Art führte. Dann wurde es spannend: Film ab für den dritten, zweiten und ersten Platz in der Kategorie Auslands- und Inlandstierschutz.

Und schließlich gewann das Projekt "underdog" von fiftyfifty den ersten Platz. Damit verbunden ist ein Preisgeld in Höhe von 5000,- €!

Wir alle haben uns sehr daüber gefreut und werden das Preisgeld sofort an die Obdachlosen und ihre Vierbeiner in Form von Verbandsmaterial, Medikamenten und Mikrochips weiterleiten.

 

Im Namen des gesamten underdog-Teams noch einmal ein riesiges Danke schön an alle, die für unsere Arbeit abgestimmt haben, der Jury der "Goldenen Pfote" sowie Tasso e.V.!

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Weihnachtsspendenaktion mit der mobilen Tierarztpraxis

Center TV – Samstag, 12. Dezember 2009

Weihnachts-Spendenaktion auf der Kö

In der Vorweihnachtszeit hat das Team von "underdog" den BesucherInnen der Kö die Möglichkeit gegeben, sich über die Arbeit der "underdogs" zu informieren sowie die mobile Tierarztpraxis zu besichtigen.

Außerdem konnten Weihnachtsgeschenke in Form von underdog-Uhren sowie underdog-T-Shirts für die Lieben erworben werden.

Center TV hat die Aktion mit einem Kamerateam begleitet.

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Tierärztin Dr. Edda Hoffmann

RTL - Das Magazin – Mittwoch, 25. November 2009

Beitrag über "Underdog"

Einen Tag lang wurden die "Underdogs" von einem Kamera-Team von "RTL - Das Magazin" begleitet.

Entstanden ist ein authentischer Beitrag über die Hintergründe der Menschen, die die Tiersprechstunde von "underdog" besuchen.

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Aachener Zeitung – Samstag, 26. September 2009

Tierfreunde als Streetworker

Das Düsseldorfer Obdachlosenprojekt „Underdog“: Mobile Veterinärpraxis und Sozialarbeiter bieten Erste Hilfe fürVierbeiner – und die Menschen

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Express Düsseldorf – Sonntag, 13. September 2009

Projekt Underdog - Wau! Sprechstunde für obdachlose Vierbeiner

Wau! Ganz schön viel Betrieb vorm „UnderDog“-Mobil. Pitbull, Pinscher, Dogge, Terrier. Hier wird gekläfft, geknufft, geknuddelt und vor allem geholfen. Ganz umsonst!

Vorsorge, Sorge und Nachsorge für den treusten Begleiter auf vier Pfoten ist teuer. Das Team von „UnderDog“ weiß das und kümmert sich speziell um Tiere von Obdachlosen und Menschen in bedrohten Lebenssituationen.


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Ohne Geld, mit Tier - wie funktioniert das?

Domradio Köln – Mittwoch, 26. August 2009

Underdog - Medizinische Hilfe für die Tiere von Wohnungslosen

Wenn Obdachlose an Bahnhofsplätzen und in Fußgängerzonen sitzen, dann haben sie sehr oft Hunde dabei. Ist das verantwortungslos? Gar Tierquälerei? Tatsächlich fragt man sich, wie Menschen, die kaum selbst über die Runde kommen, ihr Tier versorgen sollen. Was, wenn das Tier krank wird? Und wie sieht es mit regelmäßigen Impfungen aus? Das Düsseldorfer Projekt „Underdog“ bietet Hilfe für obdachlose Tierbesitzer. Egal ob die Wurmkur für den Hund oder die Kastration für den Kater - das „Underdog“-Team bietet in einer mobilen Praxis gratis oder sehr günstig medizinische Grundversorgung.

 

Den Beitrag beim Domradio anhören (Windows Media Player erforderlich) http://www.domradio.de/comet/audio/20525.wma

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Dr. Georg Specker, Tierarzt aus Heiligenhaus, behandelt kostenlos Tiere von Obdachlosen. RP-Foto: Achim Blazy

Rheinische Post – Donnerstag, 28. Mai 2009

Hilfe – nicht nur für Hunde

VON JASMIN MAXWELL

Heiligenhaus (RP) Beim Projekt "Underdog" behandeln Tierärzte in Düsseldorf kostenlos Hunde von Obdachlosen. Mit dabei ist auch der Heiligenhauser Georg Specker.

Hunde sind oft die besten – und manchmal einzigen – Freunde von Obdachlosen. Wenn sie krank werden, ist das ein Problem, denn Geld für den Tierarzt ist selten da. Hier setzt das Projekt "Underdog" an: Drei Tierärzte, darunter der Heiligenhauser Georg Specker, eine Sozialpädagogin und eine Assistentin bieten zweimal im Monat in Düsseldorf eine kostenlose Sprechstunde für Hunde von Obdachlosen an.

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Edda hilft bedürftigen Tierbesitzern (Foto: 1 LIVE)

1 LIVE Radio – Sonntag, 24. Mai 2009

Underdog für den guten Zweck

Der "Underdog-Bus" ist eine rollende Tierarztpraxis

Von Carina Vogt

"Underdog" heißt das Projekt, bei dem Tierärzte kostenlose Sprechstunden anbieten. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von der Initiative "Fiftyfifty", die auch die Obdachlosenzeitschrift in Düsseldorf herausgibt. Zwei Mal im Monat machen sich die 32-jährige Edda und ihre Kollegen mit ihrer rollenden Praxis auf den Weg zu bedürftigen Tierbesitzern. Diesmal macht der Underdog-Bus am Rheinufer in der Düsseldorfer Altstadt Station.

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Kati Tillmanns und ihre Labradordame: „Ohne Nina wäre mein Leben öde, würde ich wahrscheinlich wieder an der Flasche hängen“ (Foto:Meike Wirsel/BILD)

Bild Düsseldorf – Mittwoch, 22. April 2009

Düsseldorf bekommt HARTZ TIER

von Ulrich Altmann

Düsseldorf – Labradordame Nina (4) frisst für ihr Leben gern, hat immer Appetit. Und auch ihr entzündetes Ohr müsste dringend behandelt werden. Doch leckeres Futter und Medikamente kann sich Frauchen Kati (37) oft nicht leisten. Sie lebt von Hartz IV.

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NRZ Neue Rhein Zeitung – Freitag, 17. April 2009

Wenn Herr und Hund arm dran sind

Jo Achim Geschke

Luxusfutter für Luxuskater flimmert als Werbung über den Bildschirm, geht es dem Hund gut, freut sich der Mensch, locken die Texte ... Aber immer mehr Tierfreunde können kaum noch das einfache Dosenfutter für ihren Vierbeiner bezahlen, und Tierarztrechnungen liegen weit außerhalb ihres Budgets.

Weil aber gerade für arme Menschen, die selten ausgehen können, Hund oder Katze wichtiger Teil des Lebens sind, unterstützt sie in 19 Städten ein inzwischen bundesweit tätiger Verein, die „Tiertafel”, mit kostenlosem Futter. Eine solche Tafel für arme Tierhalter wird nun auch in Düsseldorf von sechs Frauen ehrenamtlich organisiert.

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Ruhr Nachrichten Wochenend-Magazin – Samstag, 11. April 2009

Katja Beyer Eine Tierärztin, die anpackt

Hilfe für Vierbeiner von Obdachlosen

Da Obdachlose oft nicht zum Tierarzt kommen können, kommt er eben zu ihnen – mit dem UnderdogMobil, einer Praxis auf vier Rädern. Veterinärmedizinerin Katja Beyer engagiert sich seit vier Jahren für Tiere, die kein Dach über dem Kopf haben.

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Rheinische Post – Montag, 15. Dezember 2008

underdog: Hilfe für Tiere

(jaw) Tieren helfen und zugleich Kontakt zu obdachlosen Menschen herstellen - das ist das Ziel des fiftyfifty-Projekts Underdog. Für ihre Arbeit warben die Mitarbeiter der Aktion am Samstag auf der Kö. Passanten konnten ihre Vierbeiner wiegen lassen, gegen eine Spende Hundeleckereien kaufen und einen Blick in den veterinärmedizinisch ausgestatten Underdog-Bus werfen. „Wir haben eine gute Resonanz. Viele haben Verständnis für unsere Arbeit“, sagt Ila Golzari, betreuende Sozialarbeiterin bei Underdog.

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Tierarzt Georg Specker bei der Untersuchung von „Buddy“. Er und seine Kolleginnen von der mobilen Tierarztpraxis haben jedes Mal alle Hände voll zu tun. Foto: rei

RHEIN-BOTE Düsseldorf – Mittwoch, 19. November 2008

Hilfe für Mensch und Tier

Mobile Praxis versorgt die tierischen Freunde der Obdachlosen

von Miriam Kuhl

„Achtung, Platz machen“, lotst Tierärztin Katja Beyer das Praxismobil von „underdog“ zu seinem heutigen Standort unterhalb des Burgplatzes. Welten treffen aufeinander, wenn sich Dutzende Obdachlose mit Ihren Hunden und Katzen dort versammeln, wo Inliner, Fahrradfahrer und Rentner-Ehepaare den sonnigen Nachmittag genießen möchten.

  Jeweils am zweiten Mittwoch des Monats in Holthausen und am vierten in der Altstadt steht das engagierte Team – bestehend aus drei ehrenamtlichen Tierärzten, einer Sozialarbeiterin und einer Sprechstundenhilfe – mit ihrer rollenden Tierarztpraxis bedürftigen Vier- und Zweibeinern hilfreich zur Seite, die sich einen Besuch beim Tierarzt sonst nicht leisten könnten.

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Fifty-Fifty-Underdog, die mobile Tierarzt-Praxis in Düsseldorf. Fotos: Matthias Clever

Westfälische Rundschau – Dienstag, 14. Oktober 2008

Projekt "Underdog": Über das Tier den Menschen erreichen

von Katja Sponholz

Düsseldorf. „underdog“ heißt das Projekt der Obdachlosen-Initiative fifty-fifty in Düsseldorf, das bislang einzigartig in NRW ist: Tierärzte und Sozialarbeiter kümmern sich um die, die auf der Straße leben - Vierbeiner wie Zweibeiner. Entsprechende Pläne gibt es auch für Dortmund.

Buddy ist immer noch zu dick. Da kann auch sein lieber Blick und das freundliche Wedeln nichts ändern. 37,1 Kilo zeigt die Waage an. „Versteh ich nicht. Der frisst doch überhaupt nichts mehr”, sagt Besitzerin Ela frustriert. „Wenigstens hat er nicht zugenommen”, versucht Dr. Georg Specker sie aufzumuntern. Trotzdem verordnet der Tierarzt dem Stafford-Mischling strenge Diät: „Ab sofort nur noch 200 Gramm Nassfutter. Und beim nächsten Mal wiegen wir wieder.”

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Hubert Scherneck mit Terrierhündin „Skippy“ vor dem wegweisenden Kennzeichen des „underdog“-Mobils.

NRZ Neue Rhein Zeitung – Mittwoch, 10. September 2008

Damit sich keiner hundeelend fühlt

von Maren Giese 

„Underdog” heißt das Tierarztmobil in Düsseldorf, das obdachlose Herrchen und Vierbeiner gleichermaßen verarztet.

Blendend weiß leuchtet der umgebaute Transporter in der Sonne. Es ist heiß an diesem Mittwochnachmittag, die Sonne brennt auf die Straße Am Langen Weiher in Düsseldorf-Holthausen, Schattenplätze sind rar. Und doch stehen schon viele Hunde- und Katzenbesitzer Schlange vor dem Transporter, der ein so wegweisendes Kennzeichen trägt: „D-OG 5050”.

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Das „Underdog Mobil“ von fiftyfifty ist in der ganzen Stadt unterwegs. Jetzt hielt es Am Langen Weiher in Holthausen. Obdachlose Menschen können ihre Tiere dort kostenlos untersuchen lassen.

Rheinische Post – Freitag, 27. Juni 2008

Medizin für Tiere ohne Haus

Für Menschen, die ihren Lebensmittelpunkt auf der Straße haben, ist die Verbundenheit zu ihrem Tier nicht selten die einzige Form von Nähe. "Underdog" will helfen, die Tiere medizinisch zu versorgen.

von Insa Wolfmüller

Holthausen "Der Platz hier ist super. Man kann den Wagen vom Kamper Acker aus sehen, trotzdem provoziert er niemanden, weil er weit genug weg ist", sagt Ila Golzari erfreut. Sie ist Streetworkerin und betreut das Projekt "underdog" der Obdachlosenhilfe "fiftyfifty". Am Mittwoch hatte sie mit dem Praxismobil Am Langen Weiher Halt gemacht. Das Praxismobil ist ein zur rollenden Tierarztpraxis umgebauter Bus, mit dem Golzari und drei ehrenamtlich mitarbeitende Tierärzte in 14-tägigem Rhytmus verschiedene Stationen anfahren.

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center.tv – Montag, 9. Juni 2008

underdog

Und so sieht sie aus, die mobile Tierarztpraxis. Draußen prangt gut erkennbar das underdog-Logo, im Inneren wurde auf knapp 8m² ein Behandlungszimmer eingerichtet.

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Susanne Kiwitt mit ihrem Kater Rocky vor dem Underdog-Praxismobil. (Foto: Stefan Arend)

Westdeutsche Zeitung – Sonntag, 8. Juni 2008

Fiftyfifty: Die rollende Tierarztpraxis

von Agnes Absalon 

Dem Tier helfen, um den Menschen zu erreichen – das ist das Konzept des neuen Underdog-Mobils für Obdachlose.

Susanne Kiwitt (45) und ihr Kater Rocky (4) sind ein unzertrennliches Paar. Kiwitt ist drogensüchtig und hat lange auf der Straße gelebt. „Rocky ist einfach mein Ein und Alles“, erzählt sie. „Ich habe ihn als Baby bekommen und mit der Hand aufgezogen.“ Mittlerweile ist sie im Methadonprogramm und hat in einer Notunterkunft ein Dach über dem Kopf gefunden. „Ohne Rocky wäre ich wahrscheinlich schon tot.“ 

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WDR 2 – Freitag, 6. Juni 2008

Rollende Tierarztpraxis

Das Obdachlosen-Straßenmagazin Fifty-Fifty und der Franziskanerorden in Düsseldorf nehmen zur Stunde eine rollende Tierarztpraxis in Betrieb. Der umgebaute Transporter soll ab sofort Unterkünfte von Wohnungslosen anfahren und die Hunde der mittellosen Besitzer versorgen.

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Das „Underdog“-Mobil wurde heute präsentiert

netzeitung.de – Freitag, 6. Juni 2008

Docs für Dogs und Underdogs

Mit einer fahrenden Praxis helfen Düsseldorfer Tierärzte den Tieren von Obdachlosen. Durch die Behandlung der Vierbeiner wollen Streetworker auch mit den hilfsbedürftigen Herrchen in Kontakt kommen. (epd/nz)

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Aachener Nachrichten online.de – Freitag, 6. Juni 2008

Rollende Praxis für arme Hunde

Düsseldorf. In Düsseldorf rollt jetzt ein Tierarztmobil für «tierische Gefährten» von Obdachlosen durch die Straßen. Als bundesweit erstes Projekt dieser Art soll die rollende Tierarztpraxis «Underdog» an Orten Station machen, die von Obdachlosen aufgesucht werden, wie die Initiatoren am Freitag ankündigten. (epd)

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Social Times – Freitag, 6. Juni 2008

Projektstart in Düsseldorf Rollende Praxis hilft Tieren von Obdachlosen

Düsseldorf (epd). In Düsseldorf versorgt jetzt eine rollende Praxis die «tierischen Gefährten» von Obdachlosen. «Underdog», so der Name des Projektes, solle an Orten Station machen, die von Obdachlosen aufgesucht werden, teilten die Initiatoren mit. Träger ist das Düsseldorfer Obdachlosenprojekt «Fifty-fifty». 

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RP online – Freitag, 6. Juni 2008

Rollende Praxis Tierärzte behandeln "Underdogs"

Düsseldorf (RPO) Hunde sind oft die einzigen Freunde von Obdachlosen, doch wenn die Vierbeiner krank werden, fehlt meist das Geld für eine Behandlung. Hier will ein neues Projekt von Fifty-Fifty Abhilfe schaffen. Eine rollende Tierarztpraxis soll die Tiere gratis versorgen.

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NRZ Neue Rhein Zeitung – Freitag, 6. Juni 2008

Tierärzte besuchen "Underdogs"

von Jo Achim Geschke

PROJEKT. 200 Menschen leben auf der Straße - viele von ihnen haben Hunde. Und die werden jetzt medizinisch betreut.

Die Hunde auf der Seite des Kleinlasters sehen mit ihren Augenklappen etwas ramponiert aus. Absichtlich: Der Laster ist eine voll ausgestattete rollende Tierarzt-Praxis und soll zu Treffpunkten von Obdachlosen und ihren Hunden fahren.

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www.tasso.net

TASSO-Newsletter – Donnerstag, 3. April 2008

Kostenlose Hilfe für Tiere Obdachloser

Underdog, eine Initiative des Obdachlosen-Vereins FiftyFifty in Düsseldorf kümmert sich seit 2 Jahren um die medizinische Erstversorgung der Tiere von Obdachlosen. Jeden Mittwoch werden in den Räumen der Sozialstation “Axept” Hunde und Katzen kostenlos behandelt. Finanziert wird das Projekt des Franziskanerbruder Matthäus Werner von Spenden und dem Land NRW. Über die Tiere die Menschen erreichen, ist die Philosophie des Schirmherren von Underdog. Während die ehrenamtlich arbeitenden Tierärzte die Patienten behandeln, bekommen die Halter von der Sozialarbeiterin einen Kaffee angeboten. So kommt man leichter ins Gespräch und kann versuchen, auch den Menschen zu helfen. “Tiere sind oft die einzigen Vertrauten von Obdachlosen. Dass ihnen im Krankheitsfall unbürokratisch und kostenlos geholfen wird, ist ein tolles Engagement der Stadt Düsseldorf, das ich mir für andere Städte auch wünschen würde.”, so Andrea Thümmel, Pressesprecherin bei TASSO e.V., Europas größtem Haustierzentralregister.

 

Edda Hoffmann & Katja Beyer bei der Impfung eines Welpen

Welt am Sonntag / Welt online – Sonntag, 30. März 2008

Gratis-Arzt für Straßenhunde

In Düsseldorf gibt es eine kostenlose Sprechstunde für die Tiere Obdachloser. Während der Wartezeit kümmert sich eine Sozialarbeiterin um das Wohl der Menschen

Hier ist richtig was los. Es riecht penetrant nach Tier. Falco, ein großer schwarzer Rüde, versucht wie wild, seinen Maulkorb abzustreifen. Der Besitzer hat Mühe, das Tier festzuhalten. Auf dem improvisierten Behandlungstisch, einem schlichten braunen Holztisch, sitzt Trouble, ein achtwöchiger Welpe mit weichem Fell und verschlafenem Blick. Er lässt sich weder von Falco noch von dem Gebell der Artgenossen im Flur aus der Ruhe bringen. Auch Tierärztin Katja Beyer bleibt ruhig, sie impft Trouble gegen Infektionskrankheiten.

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Der Obdachlose Jörg B. wartet mit seiner Hündin Jenny auf die Behandlung

Kölner Stadt-Anzeiger – Freitag, 29. Februar 2008

Jennys Wurmkur kostet nichts

VON KATRIN DIENER 

Düsseldorf - Der kleine Raum ist mit mehr Leben gefüllt, als er vertragen kann. Stimmenwirrwarr, Hundegebell und eine atemraubende Dichte von Menschen und Tieren. Tierärztin Katja Beyer untersucht, impft, verteilt Wurmkuren und hört sich Sorgen der Besitzer an.

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nippers – Montag, 11. Februar 2008

Die rollende Tierarztpraxis … Das fiftyfifty-Projekt "underdog"

… bietet in Düsseldorf wohnungslosen Hundebesitzern tierärztliche Hilfe für ihre Vierbeiner an.
Das neue Projekt wird zu 70 Prozent vom Land NRW unterstützt, zudem ruft die Obdachlosenhilfe
mit Plakaten zu Spenden auf, um auch die mobile
Praxis vollständig zu finanzieren.

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coolibri – Freitag, 1. Februar 2008

Ein guter Doc für jeden Underdog

von Regina Matthes 

Eigentlich ist es ein gar nicht so schlechtes Hundeleben auf der Straße:
Daisy, Bagira oder Pünktchen sind den ganzen Tag draußen und immer an der Seite ihrer menschlichen Kumpel. Manch ein im Tierhotel-Apartment mit Fußbodenheizung und Pool geparkter Edel-Chihuahua könnte da glatt neidisch werden. Doch das Leben an der Seite eines Obdachlosen ist kein leichtes. Der tägliche Kampf um Nahrung und einen Schlafplatz ist anstrengend. Die Krise eskaliert im Krankheitsfall. Tierhalter wissen, wie schnell diese Rechnungen astronomische Höhen erreichen können.

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Aachener Nachrichten – Samstag, 29. Dezember 2007

Düsseldorfer Tierärzte werden Streetworker

von Verena Kettenhofen, AN

Das Projekt "Underdog" will dafür sorgen, dass die Hunde von Obdachlosen medizinisch versorgt werden. Mobile Tierarztpraxis soll in Begleitung von Sozialarbeitern ab Februar auf Tour gehen. Land NRW finanziert 70 Prozent.

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alexdogblog – Samstag, 29. Dezember 2007

UnderDog - ein neues Projekt

von Alexander Bömbelmann

fiftyfifty hat ein neues Projekt zur Unterstützung Obdachloser und ihrer Hunde auf die Beine gestellt. "UnderDog" lautet der Name des Projekts,bei dem ehrenamtliche Tierärztinnen mit einer fiftyfifty-Streetworkerin zusammen arbeiten, um auch eine tierärztliche Versorgung der Hunde zu gewährleisten, die mit ihren Besitzern am Rande der Gesellschaft leben.

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Helge Achenbach

zakk.blog... – Freitag, 14. Dezember 2007

Streetart-Auktion bringt underdog-Projekt in Fahrt

Hubert Ostendorf von fiftyfifty strahlt. Ein weiterer Schritt zur mobilen Tierarzt-Praxis ist getan. 3.222 Euro erbrachte die Versteigerung von Streetart, die 30 Künstler auf Initiative von zakk im Rahmen des 30jährigen zakk- Jubiläums gestiftet hatten. 

Am Freitag hingen 25 Exponate in den Räumen der fiftyfifty-Galerie und warteten auf ihre KäuferInnen, die in Form von schriftlichen Geboten auf ihren Favoriten bieten konnten.

Laudator Helge Achenbach zeigte sich zutiefst beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der Bilder, ihrer oft politischen Aussage, aber auch ihrer Poesie.

Rund 70 Interessierte fanden sich in den Galerie-Räumen ein, um die Ausstellung zu sehen, auf Künstlerinnen und Künstler zu treffen und ein Bier zusammen zu trinken. Zusammen mit den bereits vorab bei Fiftfifty und zakk eingegangenen Geboten summierte sich die Zahl der Kaufwilligen auf gut 60. Die Auswertung brauchte eine Weile, aber gegen 21.30 verkündeten Initiatior Oliver van Linn (zakk) und zakk Pressesprecherin Heike Billhardt, wer welches Bild mit nach Hause nehmen durfte. Und dass Helge Achenbach seine eingangs gesprochenen lobenden Worte ernst gemeint hatte, stellte er eindrücklich unter Beweis. Drei Exponate gingen in sein Eigentum über.

Sehen Sie sich unter dem folgenden link den center.tv Beitrag zur Auktion in der fifty-Galerie an (Windows Media Player erforderlich) 

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eines der im August im Zakk ausgestellten & in der fifty-Galerie versteigerten Streetart-Werke

Zakk Pressetext – Freitag, 14. Dezember 2007

Ausstellung zu 30 Jahre zakk - Is this the future?

30 „subkulturelle“ Künstler mit Bezug zum düsseldorfer Kiez zeigen Ihre Zukunfts-Visionen.

 

In Flingern und Bilk stehen bald einige bauliche Veränderungen an. Das Oronto-Projekt, (Einkaufszentrum) welches bald auf dem Teppich-Frick Gelände erbaut wird, soll Mitte 2008 fertig gestellt sein. Aber auch auf der anderen Seite der Brücke, auf dem freistehenden Gelände Höhe Werdener Str. sollen bald riesige Gerichts- und Verwaltungsgebäude das Stadtbild verändern. Wie sieht dann die Zukunft des Düsseldorfer Kiez aus, wenn hier ein solcher Bauboom entsteht. Die Kiefernstraße, das zakk auf der Fichtenstraße und die kleinen Werkstätten, Werbeagenturen und Hinterhof-Firmen, haben sie noch eine Zukunft, wenn das Stadtgebiet mit Neubauten zugepflastert wird?

 

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Juwe & Pünktchen

Aachener Zeitung – Donnerstag, 6. Dezember 2007

Tierarztmobil „Underdog“ kümmert sich um Hunde von Obdachlosen

von Anja Carolina Siebel, dpa

Düsseldorf. Ein Hund ist oft ihr einziger Freund: Viele der etwa 200 Menschen, die in Düsseldorf auf der Straße leben, haben Hunde oder andere Tiere an ihrer Seite.

„Sie sehen den Vierbeiner als treuen Begleiter. Oft ist ihnen das Tier wichtiger als sie selbst“, meint Sozialarbeiterin Ila Golzari von der Obdachlosenhilfe „fiftyfifty“. Allerdings können sich die wohnungslosen Hundebesitzer meist keinen Tierarztbesuch leisten. Das Tierarztmobil „Underdog“ soll von Februar an helfen.

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Düsseldorf NRZ – Dienstag, 4. Dezember 2007

Rollende Praxis für die armen Hunde

OBDACHLOSENHILFE. fiftyfifty ruft das Projekt „underdog“ ins Leben. Tierärzte bieten kostenlose Sprechstunde an. JOACHIM GESCHKE

Es sind ihre wichtigsten Partner im Leben. „Sie kümmern sich alle sehr liebevoll um ihre Hunde“, beschreibt Tierärztin Katja Beyer ihre Klientel: Rund 200 Menschen, die auf der Straße leben, jeder mit einem oder zwei Hunden. Demnächst werden Beyer und ihr Kollege Georg Specker mit einer rollenden Tierarztpraxis durch die Stadt fahren: Für das neue Projekt „underdog“ von fiftyfifty. Dafür werben jetzt 300 Plakate in der Stadt, denn die Obdachlosenhilfe muss einen Großteil der fahrenden Praxis durch Spenden finanzieren.

„Wir wollen mit unserem neuen Bus die Tiere versorgen, aber durch sie auch die Menschen erreichen, die wir sonst nicht ansprechen könnten“, sagt Sozialarbeiterin Ila Golzari (31). Diese „aufsuchende Sozialarbeit“ fördert das Land mit 70 Prozent der Personalkosten für eine volle Stelle, die sich Golzari und Kollegin Rita Lang (44) teilen.

 

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Warten bis der Arzt kommt: In Düsseldorf können Obdachlose mit ihren Tieren in eine kostenfreie Sprechstunde gehen. Foto: RP, A. Bretz

Rheinische Post – Montag, 3. Dezember 2007

Hilfe für „Underdogs“

Obdachlose haben kaum soziale Kontakte und scheuen sich, in Beratungsstellen zu gehen. Ihre besten Freunde sind oft ihre Hunde. Wer denen hilft, lernt auch deren Besitzer kennen. Deshalb bietet die Düsseldorfer Hilfsorganisation fiftyfifty eine Tiersprechstunde für Obdachlosen-Hunde an. VON DIETER DORMANN

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center.tv – Montag, 3. Dezember 2007

Das Fifty-Fifty-Projekt „Underdog“

“Fifty-Fifty“ hat heute sein neues Streetwork-Projekt “UnderDog” vorgestellt. Es richtet sich an die rund 200 in Düsseldorf lebenden Obdachlosen und ihre Hunde.

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ShortNews – Mittwoch, 28. November 2007

Düsseldorf: Fahrbare Tierarztpraxis soll Tiere von Nichtsesshaften versorgen

Tiere von Nichtsesshaften, die krank sind, sollen im nächsten Jahr in Düsseldorf mit einer mobilen Tierarztpraxis behandelt werden. Die Obdachlosenhilfe „fiftyfifty“ rief das Vorhaben, das „Underdog“ genannt wird, ins Leben. Nordrhein-Westfalen und Spender finanzieren das Projekt. Die fahrbare Tierarztpraxis wird Veterinäre, die ehrenamtlich mitwirken sowie eine Streetworkerin zu den Obdachlosen bringen. Für die Tiere werden sie Impfungen anbieten und kleine Wunden behandeln. Das Angebot ist kostenlos, ebenso gibt es Pflegetipps gratis.

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WDR Fernsehen – Montag, 26. November 2007

Mit 'Underdog' kommt der Tierarzt zum Hund

Für Obdachlose ist ein Hund zwar oft der beste Freund, die medizinische Versorgung aber bleibt wegen der Kosten bisweilen auf der Strecke. In Düsseldorf soll deshalb der Tierarzt zum Hund kommen. „Underdog“ heißt das neue Projekt der Obdachlosenhilfe „fifty-fifty“. Ein Beitrag von Markus Waerder

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