underdog: Ein Projekt von

Underdog - Kampagne

5 Fragen ...
... an Melanie Müller, Senior Account Manager bei McCann Erickson

?: fiftyfifty kümmert sich um Obdachlose und ihre Tiere. Ihre Agentur hat für dieses Projekt den Namen „underdog“ entwickelt. Wieso „underdog“?

!: Das Wort „underdog“ ist im allgemeinen Sprachgebrauch bereits bekannt. Deshalb ist das Wort schnell verständlich. Es kann sich sowohl auf Menschen wie auch auf  Tiere beziehen, eben alle, die benachteiligt und dadurch Underdogs sind. Akustisch schwingt in diesem Wort noch zusätzlich das Wort „Doc“ (wie Doktor) mit, was   schon Auskunft über den Inhalt und die Bedeutung des Projektes gibt.

?: Die zentralen Gestalten auf dem Plakat für fiftyfifty sind Hunde mit Augenklappen. Salopp gefragt: Was soll das?

!: Die beiden Hunde mit ihren Augenklappen sollen das Problem plakativ darstellen, ohne dabei nur Mitleid heischend zu sein. Sie stehen aktiv als Kämpfer für die eigene Sache und liefern die Lösung des Problems direkt mit.

?: „underdog“ ist nicht die erste Kampagne für fiftyfifty...

!: Die Motivation für uns, einmal direkt zu helfen, ist sehr groß und ist mit Auslöser für dieses Engagement. fiftyfifty ist hier in Düsseldorf direkt vor Ort.

?: Was denken Sie über Obdachlosigkeit?

!: In einem reichen Land wie Deutschland sollte es selbstverständlich sein, daß jeder ein Dach über dem Kopf hat. Dafür, daß das in Zukunft so ist, steht fiftyfifty und die Kampagnen, die wir für das Straßenmagazin entwickeln. Wir möchten damit helfen, auf das Problem der Obdachlosigkeit aufmerksam zu machen und dazu beitragen, daß die Obdachlosen wieder in die Gesellschaft integriert werden.

?: Warum macht „Social Marketing“ Sinn?

!: Social Marketing hilft, Probleme in einer größeren Öffentlichkeit bekannt zu machen und dadurch Spenden zu generieren.

 

 

 

Die in der Novemberausgabe der fiftyfifty angekündigte Plakatkampagne der Agentur McCann Erickson; das Plakat, wie auch das Projektlogo wurden ehrenamtlich entwickelt